Petra Bernhardt

Über mich

Diplompädagogin

Ich bin Diplompädagogin, Organisationsberaterin für soziale Organisationen und Multiplikatorin für alltagsorientierte Förderung der Sprache der Jüngsten. Seit 2003 bin ich selbstständig in der freiberuflichen Beratung und Fortbildung für Kindertagesstätten unterschiedlicher Träger tätig.

Spezialisiert bin ich auf die Themen der frühen Kindheit: Kinder in ihren Entwicklungsaufgaben und Bedürfnissen verstehen, Kinder (und deren Eltern) in der Krippe / Krabbelstube adäquat begleiten und fördern. Das Thema kindliche Entwicklung und die unglaublichen Fähigkeiten, die kleine Kinder mitbringen, haben mich seit meiner ersten Tätigkeit in der Krabbelstube fasziniert und mich angespornt, mein Wissen auf diesem Gebiet immer weiter zu entwickeln und zu erforschen. Diese Faszination hält bis heute an und mir ist bisher noch kein einziges Mal langweilig dabei geworden.

Meine Qualifikationen:

  • Diplompädagogin
    Abschluss an der Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt
  • Multiplikatorin „Die Sprache der Jüngsten begleiten“
    Deutsches Jugendinstitut, München
  • Zertifizierte Organisationsberaterin für Bildungseinrichtungen
    abari Personal- und Organisationsentwicklung, Offenbach
  • Zertifizierte Beraterin für Personal- und Organisationsentwicklung in Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen
    ISS Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik, Frankfurt
  • Zertifiziert in Sozialökonomie und Netzwerkökonomie
    ZOS Zentrum für Organisationsentwicklung und Supervision, Friedberg
7

Tätigkeiten

Seit 2004
Freiberufliche Beratung und Fortbildung für Kindertagesstätten und Träger,
Weiterbildungsreferentin, Lehrbeauftragte, Leitung / Mitarbeit in Evaluationsprojekten

1991 – 2003
Geschäftsführerin und Bildungsreferentin der „LAG Freie Kinderarbeit Hessen“, Frankfurt

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1993 -2006

Mitarbeit im Jugendhilfeausschuss, währenddessen Vorsitz im Ausschuss Kinderbetreuung in Frankfurt

 

1983 -1991

Pädagogische Leitung und Gruppenarbeit in Krabbelstube und Kinderladen der „Gesellschaft für Jugendarbeit und Bildungsplanung“, Frankfurt

 

1978 – 1983

Pädagogische, konzeptionelle und organisatorische Mitarbeit in der „Spielstube Bornheim e.V.“, Frankfurt (offene Kinder- und Jugendarbeit) während des Studiums

T

Tätigkeitsfelder, Kooperations­partner und Auftraggeber

Lehrbeauftragte Soziale Arbeit (Theorie-Praxis-Schwerpunkt „Frühe Hilfen / Frühe Bildung“)
Frankfurt University of Applied Sciences
2016-2017 und 2020-2021

Projektleitung „Pädagogische Qualitätssicherung im Dialog – Externe Evaluation in Kindertageseinrichtungen für Kinder bis 3 Jahren“
BVZ GmbH Frankfurt (Beratungs- und Verwaltungszentrum)
seit 2017 

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Referentin bei Fachtagungen, Fortbildungen und zertifizierter Weiterbildung im U3 Bereich
LAG Freie Kinderarbeit Hessen, Frankfurt
seit 2017

Referentin für die Weiterbildung „Arbeit mit Kindern unter einem Jahr: für die Kleinsten Fürsorge tragen“ für pädagogische Fachkräfte in Kitas
Pädagogische Akademie Elisabethenstift für Fort- und Weiterbildung
seit 2016

Dozentin für die berufsbegleitende Weiterbildung „Ein guter Start ins Leben – bildungsorientierte Arbeit mit Kindern unter 3“
Kompetenzcampus der Frankfurt University of Applied Sciences
seit 2014

Multiplikatorin „Die Sprache der Jüngsten begleiten“
Deutsches Jugendinstitut, München
seit 2013

Referentin für die Weiterbildung zur „Zertifizierten Kleinkindpädagogin“
Hochschule Darmstadt
2013/2014

Entwicklung und Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen für Pädagogische Assistenten im
Diakonischen Werk Frankfurt
2008-2012

Mitarbeit bei der Erstellung des Fortbildungshandbuches „Wach, neugierig, klug –Kompetente Erwachsen für Kinder unter drei“
Bertelsmann Stiftung
2007/2008

Mitarbeit an der Evaluationsstudie „Modellprojekt Kids & Co. – Kindertagesstätte“
FAIF Frankfurter Agentur für Innovation und Forschung
2007

Beratung und Fortbildung für Kindertagesstätten und Träger
seit 2004

Mitarbeit im Fachbeirat der Fachzeitschrift „Kita aktuell“
Kita aktuell, Carl Link Verlag
seit 2002

Was meine Seminararbeit besonders macht

Meine Seminare sind theoriebezogen und praxisorientiert. Ich vermittle und erweitere theoretische Grundlagen für pädagogische Fachkräfte. Der Fokus liegt auf der Anwendbarkeit, der Verknüpfung von Theorie und Praxis. Theoriegestütztes Wissen als solides Handwerkszeug für die pädagogische Arbeit im Alltag soll erworben und vertieft werden.

Was mich besonders macht

Als Taekwonmoodo-Trainerin lehre ich Kampfkunst und Bewegung für Frauen und Mädchen.

Im Zentrum des Trainings stehen Respekt und Konzen­tration. Taekwonmoodo gibt mir Kraft und hilft mir, mich zu fokussieren.

Frauen in Bewegung – Kampfkunst und Bewegung e.V.

Meine Mission

Eine partizipatorische und dialogische Grundhaltung und ein respektvoller Umgang mit dem Kind und dessen Eltern. Ein Bild vom Kind als aktiv, kompetent und gleichzeitig schutz- und zuwendungsbedürftig.

Die Teilnehmer/innen meiner Seminare können von mir das erwarten, was ich auch von ihnen für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Eltern erwarte. Respekt, Beteiligung und eine dialogische Haltung.

Meine Vision

Reflektion und Selbstreflektion fördern, Impulse geben, die Teilnehmer/innen ermutigen, eine wertschätzende Interaktion und forschende Haltung gegenüber jedem Kind einzunehmen, ihnen ermöglichen, Sicherheit und Selbstbewusstsein in fachlichen Fragen zu erlangen, respektvoll mit Kindern, Eltern und Kolleg/innen umgehen zu können.

Zum Vergrößern bitte klicken!

Quelle: Björn Pertoft, graphic-recording.org für den Fachtag „Partizipation und Kinderrechte 2019“ – LAG Freie Kinderarbeit Hessen e.V.

Elemente meines Kursdesigns

  • Vermittlung von Informationen und Kenntnissen zu Theorien, zu Ergebnissen aus Forschung und Praxis, zur pädagogischen Fachdebatte und neuen Modellen
  • Reflexion der Rolle
  • Reflexion der Tätigkeit
  • Flexibilisierung der eigenen Wahrnehmung und Perspektivwechsel
  • Transfer in die Praxis
  • Wechselseitiges Erfahrungslernen
  • Prinzip der Methodenvielfalt (Input-Referate, Videobeiträge, angeleitete Arbeitsaufträge in Kleingruppen, Diskussion im Plenum, Rollenspiel, Spiel und Gestalten …)
  • Prinzip der Redundanz

Was meine Seminararbeit besonders macht

Meine Seminare sind theoriebezogen und praxisorientiert. Ich vermittle und erweitere theoretische Grundlagen für pädagogische Fachkräfte. Der Fokus liegt auf der Anwendbarkeit, der Verknüpfung von Theorie und Praxis. Theoriegestütztes Wissen als solides Handwerkszeug für die pädagogische Arbeit im Alltag sollen erworben und vertieft werden.

Was mich besonders macht

Als Taekwonmoodo-Trainerin lehre ich Kampfkunst und Bewegung für Frauen und Mädchen.

Im Zentrum des Trainings stehen Respekt und Konzen­tration. Taekwonmoodo gibt mir Kraft und hilft mir, mich zu fokussieren.

Frauen in Bewegung – Kampfkunst und Bewegung e.V.

Meine Mission

Eine partizipatorische und dialogische Grundhaltung und ein respektvoller Umgang mit dem Kind und dessen Eltern. Ein Bild vom Kind als aktiv, kompetent und gleichzeitig schutz- und zuwendungsbedürftig.

Die Teilnehmer/innen meiner Seminare können von mir das erwarten, was ich auch von Ihnen für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Eltern erwarte. Respekt, Beteiligung und eine dialogische Haltung.

Meine Vision

Reflektion und Selbstreflektion fördern, Impulse geben, die Teilnehmer/innen ermutigen, eine wertschätzende Interaktion und forschende Haltung gegenüber jedem Kind einzunehmen, ihnen ermöglichen, Sicherheit und Selbstbewusstsein in fachlichen Fragen zu erlangen, respektvoll mit Kindern, Eltern und Kolleg/innen umgehen zu können.

Zum Vergrößern bitte berühren/klicken!

Quelle: Björn Pertoft, graphic-recording.org für den Fachtag „Partizipation und Kinderrechte 2019“ – LAG Freie Kinderarbeit Hessen e.V.

Elemente meines Kursdesigns

  • Vermittlung von Informationen und Kenntnissen zu Theorien, zu Ergebnissen aus Forschung und Praxis, zur pädagogischen Fachdebatte und neuen Modellen
  • Transfer in die Praxis
  • Flexibilisierung der eigenen Wahrnehmung und Perspektivwechsel
  • Reflexion der Rolle
  • Reflexion der Tätigkeit
  • Wechselseitiges Erfahrungslernen
  • Prinzip der Methodenvielfalt (Input-Referate, Videobeiträge, angeleitete Arbeitsaufträge in Kleingruppen, Diskussion im Plenum, Rollenspiel, Spiel und Gestalten …)
  • Prinzip der Redundanz